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Eine ständige Ausstellung in der Synagoge
Diese Ausstellung füllt eine bisher ungeschriebene Seite der Geschichte von Dzierżoniów / Rychbach / Reichenbach.
Żydowski Dzierżoniow – Jewish Rychbach – Jüdisches Reichenbach 1945 – 1948
Jakub Egit – ein jüdischer Aktivist im Nachkriegspolen – vom Traum zur Erfüllung
"The Synagoge ist erfüllt von pulsierendem Leben!” Unter diesem Titel berichtet die lokale Tageszeitung von Ereignissen und Neuerungen, die der Synagoge einen neuen Sinne geben und ihre Rolle im kulturellen Leben der Stadt erweitert und bereichert.
Das Plakat der Ausstellung ”Żydowski Dzierżoniów – Jewish Rychbach – Jüdisches Reichenbach 1945 - 1948 --- Jakub Egit – ein jüdischer Aktivist im Nachkriegspolen – vom Traum zur Erfüllung” Die Ausstellung berichtet über den jüdischen Yischuv in Niederschlesien und seiner inoffiziellen Hauptstadt Rychbach.
Dieser reich dekorierte Gang führt zu den Ausstellungsräumen im Hauptgeschoss.
Die Fahnen von Polen und Israel schmücken die Türen, die zur Treppe zum Gebetsraum im Obergeschoss führen.
"CHLEB!" - BROT
Dieses Plakat vom Herbst 1945 ruft die jüdischen Siedler Niederschlesiens zu den jüdischen Brigaden, welche die Wintersaat ernten sollen, welche die nach dem Westen umgesiedelten deutschen Bewohner im Herbst 1944 gesät haben.
Ein Geschenk für das Museum der Synagoge: ein Panorama von Jerusalem.
Ausstellungsbesucher.
Rafael und Dorin Blau neben dem Titelseitenartikel, der “das erste Jahr jüdischen Lebens in Niederschlesien” feiert.
Die zur Installation bereiten Tore für den Hof der Synagoge.
Dorin Blau, Vizepräsident Fundacja Beiteinu Chaj-2004 begrüßt Ehrengäste am rosh ha shana, dem jüdischen Neujahr, welches als Eröffnungstag der Ausstellung gewählt wurde.
Musikalische Darbietungen am Eröffnungstag.
Frau Wanda Ostrowska, Vizebürgermeister von Dzierżoniów / Reichenbach.
Dieser Tagungsraum gehörte ursprünglich zu der Wohnung, die die Gemeinde ihrem jüdischen Prediger Moritz Cohn zur Verfügung gestellt hatte.
Rafael Blau erklärt den besuchern den Sinn und Zweck der Torahrollen.
Vizepräsident Dorin Blau unterhält Besucher während der Lunchpause am Eröffnungstag.
Schüler der höheren Schule bedienen die Lunchtafel.
JAKUB EGIT – Visionär, Idealist, Schöpfer und Führer des Jischuf, der ersten jüdischen Ansiedlung in Niederschlesien nach dem 2.Weltkrieg.
"REFLEXIONEN" – Erinnerungen in Wort und Bild vom Leben der Synagoge und ihrer Gemeinde. In der rechten unteren Ecke ist der neuen Grabstein für Mojzesz Jaakubowicz zu sehen, der Führer der Gemeinde und Beschützer der Synagoge in den späten Jahren des 20. Jahrhunderts.
Rafael Blau erzählt von Rychbach, die jüdische Stadt, die in den drei Monaten zwischen März und Juli 1946 die Einwohnerzahl ihrer jüdischen Einwohner verdoppelte, eine Entwicklung, die sich in den folgenden Jahren mehrfach wiederholte.
Aus Jakub Egits (erstem) Buch “Tsu a naj Lebn”. Die Tafeln zur rechten zeigen Tabellen und Statistiken aus Egits erstem Buch, in dem er über die rasche wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung der jüdischen Ansiedlungen in Niederschlesien berichtet.
Unser Verein setzt sich für die Bewahrung der Geschichte der Stadt und der Orte des ehemaligen Kreises Reichenbach, heute Dzierzoniow ein.
Die vertriebenen Deutschen treffen sich alle zwei Jahre in ihrer Patenstadt Warendorf.