Projektbericht
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Der jüdische Yishuv [Fußnote ] von Reichenbach / Dzierżoniów in Niederschlesien, nach dem Zweiten Weltkrieg – individuelle und kollektive Erinnerungen (Projekt 10243)
Der wichtigste Teil des Projekts „Der jüdische Yishuv von Dzierżoniów“ war das Seminar mit Studierenden, dass Ende April bis Anfang Mai 2010 in Kreisau stattgefunden hat. Das wichtigste Ergebnis ist die Ausstellung zum Projektthema.
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Erneuerung der Decke des Betsaals
Erneuerung der Decke des Betsaals
Nach Jahrzehnten des Verfalls, sind die eingeschlagenen Fenster und das kaputte Dach nun endlich repariert. Aber die Wände und die Decke des Betsaals von 1875 waren in schlimmstem Zustand, bis eine Mannschaft von Insassen der lokalen Strafanstalt sich freillig zur Verfügung stellte und den alten Putz des Inneren abschlug und mit Isolierplatten und frischem Putz ersetzte.
Die Freiwilligen bei der Mittagspause
Die Freiwilligen bei der Mittagspause
Als Anerkennung und Zeichen des Dankes bot die jüdische Gemeinde den Freiwlligen ein Anzahl von Vorträgen über jüdische Geschichte.
Bolesław Janowski, einer der ursprünglichen Mitglieder des Vorstands der Fundacja Beiteinu Chaj – 2004 / Stiftung Unser Haus Lebt 2004, verstarb vor wenigen Wochen in Warschau im Alter von 98 Jahren. Er wurde in Kraśnik bei Lublin in Poland geboren und war der Einzige seiner Familie, der den Holocaust überlebte.
Vor 1941 floh Bolesław Janowski in die Sowjetunion und kehrte im Jahr 1945 nach Warschau zurück, wo er sein Leben der Wohlfahrt der jüdischen Gemeinde widmete. Er war Mitglied zahlreicher jüdischer Komitees und Vereinigungen. Er war berühmt als Übersetzer jiddischer Literatur, als Lehrer und als hervorragender Schachspieler. Für viele Jahre war er der Leiter des jüdischen Schachklubs.
Um Bolesław Janowski trauern seine Tochter Elżbieta und seine Enkeltochter Judyta, die Mitglieder des Vorstands der Fundacja Beiteinu Chaj – 2004 und seine Freunde.
Am 14. September 2010 hatte die Fundacja Beiteinu Chaj – 2004 die Ehre und das große Vergnügen, Herrn Bernhard Brasack, Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Wrocław / Breslau, und seine Gattin, Frau Elin Magnusson in der historischen Synagoge von Dzierżoniów / Reichenbach zu begrüßen.
Herr und Frau Brasack verbrachten über vier Stunden in der Synagoge und ihrer Umgebung und erfreuten ich an einem reichhaltigen Pogramm, das ein Mittagessen einschloss, welches in der Synagoge gereicht wurde.
Die Stadt Dzierżoniów war durch Frau Ostrowska, Zweiter Bürgermeister vertreten. Die katholische Kirche wurde durch Pfarrer Jarosław Leśniak, die Lutherische Kirche durch Pastor Leszek Wierzbicki vertreten.
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Wir freuen uns, bekannt zu geben, dass zusammen mit der Kreisau / Krzyżowa Stiftung für International Verständigung die Fundacja Beiteinu Chaj – 2004 ein Internationales Seminar für Studenten an den obigen Tagen veranstaltet wurde, das sich mit der jüdischen Nachkriegsgemeinde von Reichenbach / Rychbach / Dzierżoniów beschäftigt:
CfA: Internationales Seminar für Studierende
„Der jüdische Yishuv von Reichenbach / Dzierżoniów in Niederschlesien nach dem Zweiten Weltkrieg – individuelle und kollektive Erinnerungen“, 23.04. – 03.05. 2010, Kreisau / Krzyżowa, Polen
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Wir freuen uns, bekannt zu geben, dass zusammen mit der Kreisau / Krzyżowa Stiftung für International Verständigung die Fundacja Beiteinu Chaj – 2004 ein Internationales Seminar für Studenten veranstaltet, das sich mit der jüdischen Nachkriegsgemeinde von Reichenbach / Rychbach / Dzierżoniów beschäftigt:
CfA: Internationales Seminar für Studierende
„Der jüdische Yishuv von Reichenbach / Dzierżoniów in Niederschlesien nach dem Zweiten Weltkrieg – individuelle und kollektive Erinnerungen“, 23.04. – 03.05. 2010, Kreisau / Krzyżowa, Polen
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